|
|
Die WinterheideDer Überlebenskünstler 'Winterheide' trotzt der Kälte und entfacht mit seinen Blüten ein wahres Farbenfeuerwerk. Wussten Sie, dass die Winterheide seit bereits 200 Jahren gezüchtet wird? Die Farbenintensität des Heidekrauts lässt uns staunen, denn von Rubinrot über Weinrot, Weiß und Rosa, erfreut sie uns mit ihren leuchtenden Schattierungen in der Winterkälte. Selbst wenn der Schnee im Frühjahr taut, schieben sich die kräftigen Triebe mit ihren leuchtenden Farben empor. Die Winterheide oder auch Schneeheide gennant, gehört zu den Winterblühern und verdient die gleiche Bewunderung wie die Christrose oder die Zaubernuss. Die Schneeheide nennt sich im botanischen auch 'Erica carnea' oder manchmal auch 'Erica herbacea' und stammt ursprünglich aus den Alpen. Die Winterheide legt Ihre Blüten bereits im Spätsommer und Herbst an. Die Blütenknospen warten dann so lange ab, bis ihre Zeit gekommen ist. Wenn das Wetter es zulässt, öffnen sich die vier bis sechs Millimeter langen, kräftig rosa Glöckchen. Die Winterheide ist eine vorsichtige Pflanze und öffnet niemals alle Blüten auf einmal. So ist gewährleistet, dass die Blütezeit sich über mehrere Wochen erstreckt. Finden Sie jetzt: Winterharte Stauden www.baldur-garten.de
Unser Tipp zur Winterheide: Die Winterheide und auch die Englische Heide benötigen ein sonniges Plätzchen um zu gedeihen. Sie sind nicht ganz so anspruchslos wie die anderen Heidearten. Die Winterheide kann sehr gut in kalkhaltige Böden gepflanzt werden und verträgt saure bis normale Standorte. Die Englische Heide und die Winterheide mögen einen feuchten Boden. Allerdings ohne Staunässe. Möchten Sie einen Winterheideteppich pflanzen, sollten Sie pro Quadratmeter 10 bis 12 Pflanzen setzen. Während die Winterheide nur kaum geschnitten wird, kann die Englische Heide einen kräftigen Schnitt bekommen.
|
||||
| Aktualisiert ( Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 18:18 Uhr ) | ||||



