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Absoluter Favorit der Deutschen ist die Geranie

Geranien in den verschiedensten Formen und Farben

Der Favorit der Deutschen ist und bleibt die schöne Geranie 'Pelargonie'. Ständig sind die Züchtereien damit beschäftigt, neue Sorten zu Züchten. Die Geranie gibt es mittlerweile in unzähligen Formen und Farben. Es gibt die Geranie als Hängepflanze oder als Stehpflanze. Sie können Geranien als Duft- oder auch als Edelgeranie bekommen. Die Auswahl in den Gärtnereien ist riesengroß. Da fällt es schwer sich zu entscheiden. Eines aber ist sicher, wenn Sie Ihre Geranien richtig pflegen, wachsen sie in relativ kurzer Zeit zu einer üppigen Pflanze heran. Für Ihre Balkonkästen sollten Sie unbedingt auf Hängegeranien zurückgreifen. Die Geranie ist die Balkonpflanze schlecht hin und zählt immer noch zur Nummer eins der Beetpflanzen und Balkonpflanzen.

 

Voll im Trend ist die weiße GeranieDie Geranie ist durch ihre großen Dolden und leuchtenden Farben ein wahrer Hingucker und eignet sich daher hervorragend zur Beetbepflanzung und Balkonbepflanzung. Achten Sie in den Sommermonaten darauf, dass die Geranie bei jedem Gießen auch gleichzeitig gedüngt wird, denn dann kommen die Blüten immer zahlreich wieder. Der Standort der Geranien sollte luftig und sonnig sein. Geranien lieben die Sonne, können allerdings auch im Halbschatten stehen. Die Blüten der Geranien können wir von April bis in den Oktober bewundern. Vermehrt wird die Geranie übrigens durch Stecklinge. Wählen Sie einfach Ihre Lieblingsfarbe uns Sorte aus und pflanzen Sie maximal drei Pflanzen pro 50 cm Blumenkasten ein. Es sieht zwar zu Beginn etwas wenig aus, täuscht allerdings. Denn wenn Sie die Geranien einmal wöchentlich düngen und in spezielle Geranienerde setzen, ist die Geranie nicht mehr zu halten. Unser Tipp: Die verblühten Geranienblüten sollten Sie stets abknipsen, damit aus der großen Blüte wieder neue kleine Blüten heranwachsen. Ist auch die große Blüte gänzlich verblüht, schneiden Sie diese ganz zurück. So bekommt die Geranie immer wieder neue Triebe und wird Sie lange erfreuen. Finden Sie jetzt in unserem Online-Partner-Shop viele winterharte Stauden

 Rotleuchtende Geranien können sehr gut mit Gelben Pflanzen gemixt werden

Die trendigen Pelargonien 'Angeleyes' faszinieren uns durch ihren hohen Blütenreichtum und den sehr kompakten Wuchs. Die sehr dekorativ aussehenden zweifarbig gezeichneten Blüten sind eine wahre Augenweide. Diese Art der Geranie mag sehr gerne ein sonniges Plätzchen mit möglichst gleichmäßiger Feuchtigkeit. Diese Sorte hat noch einen sehr großen Vorteil: Sie brauch nicht ausgeputzt werden, um weiterhin in voller Blüte zu stehen.Wenn man den Statistikern glauben schenken darf, wird die Hälfte des gesamten Blumenumsatzses an Geranien gemacht. Tatsächlich ist es so, dass Geranien auf fast keinem Balkon fehlen.  Auch in Blumenampeln und auf Fensterbänken ist die Geranie oft zu bewundern. Es gibt die Geranie in zahlreichen, grundverschiedenen Arten und einer Fülle von Kulturformen. Die Geranie eignet sich sowohl als Kalthauspflanze, Zimmerpflanze als auch als Gartenpflanze, Der Name Geranie ist botanisch eigentlich falsch, wenn auch aus dem deutschen Sprachgebrauch nicht mehr auszurotten. Was wir total hartnäckig Geranie nennen ist in korrekter botanischer Benennung eine Pelargonie. Damit wir alle es richtig verstehen nennen wir die Pelargonie weiterhin Geranie. Ideen für schöne Gärten. Jetzt 1500 Gartenartikel Online.

 

Die Edelgeranie mit dichten Blüten in herrlichem PinkWegen der Vielfalt dieser Pflanzengattung die oft sehr unterschiedliche Kulturbedingungen erfordert, unterteilen wir nicht die Arten. Denn unsere Zimmergeranien und Balkongeranien sind keine reinen Arten sondern Hybriden - also Kreuzungen. Ungefähr seit dem 18. Jahrhundert begann die Geranie, die ursprünglich aus Südafrika stammte, nach Europa einzureisen. Die Gärtner und Blumenliebhaben haben sich dieser Gattung mit einer ungewöhnlichen Liebe angenommen. Unser Gartentipp für Ihre Gartengestaltung: Sollten Sie einmal keine Ideen für Ihren eigenen Garten haben, empfehlen wir Ihnen sich in Gartenzeitschriften und Büchern schlau zu machen. Hier erfahren Sie mehr!

 

  Blütezeit: Mai bis in den Spätherbst, bis zum ersten Frost

   Standort: möglichst vollsonnig bis halbschattig, viel Licht und Wärme, Frost vermeiden

   Vermehrung: durch Samen und Stecklinge, Stecklingsanzucht im Herbst oder Frühjahr

   Rückschnitt: verblühte Blütenstände immer entfernen, erhöht die Blühfreudigkeit

   Gießverhalten: viel Wasser, Staunässe vermeiden, ein bis zweimal pro Woche düngen

 

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Geranien oder korrekt Pelargonien, gehören zur Familie der Storchschnabelgewächse und sind bei guter Pflege reich blühende Pflanzen, die bei unseren üblichen Züchtungen bis zu 40 Zentimeter hoch werden können. Zwischen weiß, rot und violett sind unzählige Farbvarianten mittlerweile im Handel erhältlich. Die Blüten stehen gruppenweise an einem langen Blütenstiel und verdecken bei reich blühenden Sorten das gesamte Blattwerk optisch zu einem großen Teil und bilden sich unermüdlich von Mai an bis in den Herbst hinein. Erst die ersten Fröste lassen diese schönen Pflanzen absterben. Bei den Sorten, die als Balkonpflanze üblich sind, wird unterschieden zwischen stehenden und hängenden Pelargonien. Die stehenden Sorten sind bereits als Jungpflanzen an ihren samtartig behaarten Blättern zu erkennen. Außerdem haben diese Sorten fast immer ein dunkelbraunes Gürtelband auf der Blattoberseite. Die hängenden Sorten haben sehr glänzende, fast wie Plastik wirkende Blätter. Wussten Sie, dass es auch buntblättrige Pelargonien gibt? Diese sind allerdings im Handel eher selten erhältlich.

 

Geranien können ab Mitte Mai nach den Eisheiligen ausgepflanzt werdenPelargonien benötigen sehr viel Wasser gerade in den heißen Sommermonaten. Zu wenig Wasser kann bei den Geranien zuerst zu Blühfaulheit und später zum Gelbwerden und Verdorren der untersten Blätter führen. Wenn Sie Geranien in Balkonkästen pflanzen, sollten Sie diese bei hohen Temperaturen unbedingt morgens und abends gießen. Die Balkonkästen sind meistens vom Volumen her nicht so groß und trocknen bei Hitze daher sehr schnell aus. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass überschüssiges Wasser ungehindert abfließen kann, denn bei Staunässe könnten die Wurzeln der Pelargonien Schaden nehmen. Damit die Geranien möglichst reich blühen, benötigen Sie viel Sonne und Licht. Geranien können zwar auch im Halbschatten gepflanzt werden, allerdings kann es dann sein, dass die Blüte nicht so reich ausfällt. Düngen ist bei Geranien extrem wichtig, denn eine gute Düngung wirkt sich sehr vorteilhaft auf die Blütenbildung aus. Sie sollten möglichst einen phosphorbetonten Dünger auswählen. Sie werden einen mangelhaften Düngernachschub umgehend bemerken, da die Blühfreudigkeit nachlässt. Sie finden in unserem Partner-Shop alles rund um das Thema Pflanzenschutz

 

Unsere Garten- und Pflanzentipps:

  • Pelargonien oder Geranien stehen am liebsten in voller Sonne und in vollem Licht
  • Ebenfalls sollten die Pelargonien regelmäßig gedüngt und gegossen werden
  • Nasskaltes Wetter behagt den Geranien nicht so gut, auch wenn die modernen Balkonsorten ganz gut damit zurecht kommen
  • Ungefüllte Blüten sind unempfindlicher gegen Regennässe als gefüllte Blüten
  • Das rechtzeitige Ausbrechen verblühter Blütenstände hilft Pilzerkrankungen zu vermeiden

 

Knallrote Geranien gemischt mit blauem MännertreuVermehrt werden diese herrlichen sehr vielfältigen Pflanzen durch Samen oder Steckling, Dabei werden die Balkongeranien am günstigsten über Stecklinge vermehrt. Diese Stecklinge bilden meistens sehr zuverlässige Wurzeln. Die Vermehrung durch Steckling ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Damit Sie allerdings im Frühjahr früh blühende Pflanzen zur Verfügung haben, sollte die Stecklingsanzucht bereits im Herbst oder spätestens zu Beginn des Frühjahrs erfolgen. Das Abbrechen von den Stecklingen, also von den Trieben ohne Blütenansatz, wirkt sich übrigens sehr positiv auf die Blütenbildung der Mutterpflanze aus und schadet ihr keineswegs. Herbststecklinge werden kühl zwischen 5 und 10 Grad und möglichst trocken überwintert und erst zu Beginn des Frühjahrs werden diese dann wärmer und recht hell gestellt. So kann das Wachstum des frischgezogenen Stecklings beginnen. In einem zeitlichen Abstand kann dann die Triebspitze des Stecklings abgebrochen werden. So wird die Pflanze sich verzweigen und recht buschig wachsen. Sobald keine Fröste mehr zu erwarten sind, wird ausgepflanzt. In der Regel ist das Mitte Mai. Unser Pflanzentipp: Die Größe eines Stecklings ist nicht so entscheident, allerdings sollte ein Steckling ein einigermaßen entwickeltes Blatt besitzen. Der Steckling wird in das entsprechende Pflanzensubstrat gesteckt und nicht zu feucht gehalten. Die Stecklingsanzucht von Geranien ist ein Kinderspiel und gelingt fast immer.

 

Die Geranie wird in drei unterschiedlichen Kategorien eingeteilt: Diese sind:

  • Englische Geranien
  • Efeugeranien
  • Zonalgeranien (stehende Geranien).

 Gefüllte stehende Geranie kurz vor dem Öffnen der Blüten

Englische Geranien: Englische Geranien können das ganze Jahr über im Zimmer bleiben. Die Englische Geranie wird im Fachhandel auch als Edelpelargonie angeboten. Bestenfalls kann die Edelpelargonie im Sommer an einen sehr geschützten Platz auf dem Balkon gestellt werden. Die Edelpelargonie bekommt handgroß, nierenförmige, hellgrüne Blätter. Der Stengel dieser Pflanze ist meist verholzt und ihre bis zu fünf Zentimeter durchmessenden Blüten bilden sehr dichte Dolden. Die Blüten treiben etwa von April bis Juli in den Farben Rosa, Rot und Weiß mit dunklen Flecken. Die Englische Geranie mag ein feuchtes Erdreich aber keine stehende Nässe. In der Wachstumsphase darf sie zweimal im Monat gedüngt werden. Sowohl im Sommer als auch im Winter bevorzugt die Edelpelargonie einen hellen Standort - allerdings nicht in der prallen Sonne. Im Winter darf sie gerne etwas kühler gelagert werden. Optimal sind ungefähr 12 Grad Celcius.

 

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Aktualisiert ( Montag, den 24. Januar 2011 um 14:09 Uhr )
 
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