Zitronengelbe Forsythie
Die zitronengelbe Forsythie als echter Frühlingsbote und Farbtupfer im Frühling. Die Forsythie gehört zu den Sträuchern, die uns recht früh mit ihren herrlich, gelbleuchtenden Blüten erfreuen. Spätestens im März-April also pünktlich zur Osterzeit glänzt die Forsythie in voller Schönheit. Die Forsythie gehört zu den sommergrünen Sträuchern, mit einer einer goldgelben Blütenpracht. Sie ist in sehr vielen Gärten verbreitet und wird auch gerne für eine Mischhecke genutzt. Die kleinen sternförmigen gelben Blüten bilden sich vor den Blättern an langen überhängenden Zweigen, die je nach Art und Sorte gut und gerne ein bis drei Meter hoch werden. Das verleiht der Forsythie manchmal ein ausladendes mitunter auch etwas sparriges Aussehen. Die Forsythien sind sehr robust, winterhart und relativ anspruchslos was nicht ganz unwesentlich zur ihrer weiten Verbreitung als Frühlingsblüher in den Vorgärten beigetragen hat. Die Forsythie ist absolut schnittverträglich. Die Zweige der Forsythie - mit den schönen gelben Blüten - werden sehr gerne und oft in der Floristik verwendet.
Warum auch immer, scheint unsere einheimische Insektenwelt nicht so begeistert von diesem Zierstrauch zu sein. Meistens wird die Forsythie von ihnen ignoriert. Die Forsythie eignet sich besonders als Solitärgehölz aber auch zur Begrünung von Mauern, Zäunen und als Heckenpflanzen. Sie kann sehr gut als Teil einer Blütenhecke verwendet werden aber auch für eine in Form geschnittene Hecke. Die kleineren Sorten der Forsythie sind für die meist nicht sehr großen Vorgärten und als Kübelpflanze sehr gut geeignet. Besonders schön sieht es aus, wenn man die Forsythie mit anderen im Frühjahr blühenden Gehölzen kombiniert. Die Forsythie kann auch mit Zwiebelpflanzen wie Hyazinthen oder Narzissen kombiniert werden. Das kann sehr attraktiv aussehen. Unser Gartentipp: Schneiden Sie die Forsythie immer erst nach der Blüte. Dabei sollten Sie alle überalterten Triebe an der Basis entfernen bzw. auslichten. Die Forsythie liebt einen kräftigen Rückschnitt, damit Sie wieder neu austreiben kann. So wird die Blüte gefördert und erfreut uns im nächsten Jahr wieder reicher und voller.
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Bakterienbrand an Forsythien in heißem Sommer: Im oft sehr heißem Monat Juli und August, kann bei Forsythien eine sehr typische Krankheitserscheinung auftreten. Der Forsythienbrand ähnelt auf den ersten Blick dem bekannten Bild des Feuerbrandes. Die Triebspitzen zahlreicher noch jungen Zweige verfärben sich in recht kurzer Zeit über eine Länge von 30 bis 40 Zentimeter braun und die Spitze der Triebe ist dabei meist krückstockartig gebogen. Und genau dieses Krankheitsbild ist bekannt, wenn die Forsythie von den bakteriellen Erregern des Feuerbrandes befallen ist. Da sich Forsythie und Flieder verwandschaftlich sehr nahe stehen, kann auch der Flieder den Bakterienbrand bekommen. Am auffallensten bei dieser Art Erkrankung ist das Absterben und Verkrümmen der Triebspitzen. Das Eindringen dieser Bakterien erfolgt meistens durch Verletzungen an der Pflanze. Wunden oder Schnittstellen spielen ebenfalls eine große Rolle, denn dadurch können die Bakterien eindringen. Leider ist diese Krankheit noch nicht so gut zu bekämpfen da es oft keine geeigneten Mittel gibt. Daher unser Tipp: Alle befallenen Pflanzenteile sollten großzügig mindestens einige Zentimeter unter der sichtbaren Befallstelle abgeschnitten werden. Das abgeschnittene Material sollten Sie nicht dem Kompost zuführen, sondern solte über den Hausmüll entsorgt werden. Damit Ihre Pflanzen nicht erkranken, sollten Sie regelmäßig düngen und gute Erde benutzen. Besuchen Sie unseren Partner-Shop und finden Sie alles was Ihre Pflanzen fit macht.
Blütezeit: März bis April, grün belaubt von Mai bis September
Standort: sonnig bis halbschattig, wasserdurchlässiger, nahrhafter Boden
Vermehrung: durch Stecklinge oder Teilung leicht zu vermehren
Rückschnitt: liebt kräftigen Rückschnitt, alte Triebe nach der Blüte entfernen
Gießverhalten: sollte im Kübel nie ganz austrocknen, bei starker Trockenheit auch im Garten wässern
 Es gibt einige schöne Arten Forsythien, die sich ganz besonders gut für kleine Gärten oder große Kübel eignen: Dazu gehört die Forsythia suspensa, die zu den weniger buschigen Forsythien zählt. Sie besitzt stärker überhängende Äste und wird wegen der nickenden gelben Blüten sehr geschätzt. Die Blätter der Forsythia suspensa sind oval und mittelgrün. Sie eignet sich ganz besonders als Solitärstrauch, zur Pflanzung einer lockeren Hecke oder für Strauchrabatten. Außerdem ist die Forsythia intermedia "Minigold" bestens für Kübel geeignet, da diese Art nur knapp einen Meter hoch wird. So ist gewährleistet, dass bei starkem Wind nicht gleich der Kübel kippt und kaputt geht. Vorausgesetzt es war ein Terracottagefäß oder ein Tontopf.
Die Forsythie ist ein aufrecht wachsender Strauch und erreicht eine Höhe von bis zu drei bis vier Metern (je nach Sorte). Die Blüten erscheinen immer vor dem Blattaustrieb im frühen Frühjahr. Die Blütenknospen (siehe Foto) bilden sich immer nur an den letztjährigen Zweigen. Die Blätter der Forsythie sind oval-länglich und erscheinen unmittelbar nach der Blüte. Dann bekommen wir im Herbst noch ein Farbenspiel mit gelblich-grünen Blätter und sehr selten auch eine weinrote Herbstfärbung. Das Goldglöckchen stammt übrigens aus Asien. Die Blütenfarbe ist gelb und am liebsten hat die Forsythie einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Wenn sich diese Staude zu sehr ausgebreitet hat und dadurch die Äste verkahlen oder nicht mehr richtig blühen, dann wird es höchste Zeit, die Pflanze zu teilen. Das zeitige Frühjahr, also noch vor dem Austrieb, ist dafür am besten geeignet. Die alten Horste werden dann mit einem guten Spaten geteilt. Stauden mit sehr feinen Faserwurzeln sollten immer ausgegraben werden, damit nicht zuviel der Wurzeln beschädigt oder verletzt werden. Wenn Sie die Pflanze ausgegraben haben und sie von der Erde befreit haben - dies kann durch kräftiges Schütteln gemacht werden - dann trennen Sie mit der Hand die Teilstücke ab. Jetzt haben Sie bereits die Pflanze vermehrt und können die Teilstücke in gelockerte, mit Kompost angereicherte Erde einpflanzen.
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Die Forsythie, ist der erste Frühlingsbote mit goldgelben Blüten und gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Ziersträuchern überhaupt. Die glockenförmigen Blüten stehen dicht auf den Zweigen und bedecken strahlend gelb fast die ganze Pflanze. Ende März bis April zeigt diese herrliche Pflanze uns ihre Blüten. Viele Gartenfreunde und Gartenliebhaber kennen die Forsythie. Sie wird ungeheuer gerne verwendet und bietet dabei immer einen wunderschönen Blickfang. Der Volksmund nennt diese Pflanze auch gerne Goldfieber oder Goldlöckchen. Sie besticht das Auge des Betrachters durch ihre leuchtend gelben Blüten, von denen unzählige am ganzen Strauch verteilt zu bewundern sind. Die Forsythie gehört zu den Ölbaumgewächsen. Nach der Blütezeit verliert der Strauch keinesfalls seinen Reiz, denn dann wachsen die Blätter mit einem schönen satten Grün. Der Ursprung der Forsythie lag im damaligen Kaiserreich China. Dort ist sie aus der bekannten hoch entwickelten Gartenkunst hervorgegangen. Einige Zeit danach, war die Forsythie auch in Japan sehr beliebt. Und schließlich gelangte sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts dann auch nach Europa. Seit dieser Zeit wird sie in unseren Breiten sehr gerne und oft angepflanzt.
Aber Achtung: Sämtliche Pflanzenteile der Forsythie sind gering giftig. Es ist nicht sofort sehr schlimm, dennoch sollte man gerade auch wenn Kindern in der Nähe sind davon erzählen und so vermeiden, dass sie Teile der Pflanze in den Mund nehmen. Wir raten Ihnen unbedingt auch die Hände zu waschen, nach dem Berühren der Forsythie. Sollte ein Verzehr in größeren Mengen an Samen, Früchten, Blättern oder Blüten stattgefunden haben, kann das zu Unwohlsein mit Übelkeit, Bauchschmerzen und eventuell Durchfall führen. Dagegen hilft reichlich Flüssigkeitszufuhr mit Tee und Saft. Sollte es nicht besser werden raten wir Ihnen dringend einen Arzt aufzusuchen.
Zu den einzelnen Beiträgen der Pflanzen und Gehölze:
Immergrüne: Kirschlorbeer, Rhododendron,
Frühblühende: Magnolien, Forsythie, Flieder,
Sommerblühende: Hortensien, Jasmin (Gartenjasmin), Rosen, Fuchsien,
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