pflanzen-tipps.com

Drucken E-Mail

Grünkohl gegen freie Radikale

Fotolia_5885536_XS-Gruenkohl_Rudolf_Ullrich_-_Fotolia.com

Nach den ersten Frösten schmeckt Grünkohl besonders gut. Die Ernte des Grünkohl kann allerdings bereits im September beginnen. Grünkohl ist absolut gesund. Zum Beispiel steht Grünkohl auf der Liste der Gemüsearten die gut gegen „freie Radikale“ wirken hinter Heidelbeeren, Brombeeren und Knoblauch an vierter Stelle. Hinter ihm stehen an fünfter Stelle unsere geliebten Erdbeeren. Im Übrigen passen im Kampf gegen freie Radikale Grünkohl und Knoblauch auch sehr gut zusammen. Denn viele freie Radikale sind schädlich in unserem Körper. Schädliche freie Radikale bilden sich zum Beispiel bei viel Stress oder Smog. Im zeitigen Frühjahr ist es wieder soweit - die Aussaat kann beginnen. Bei einigen Sorten ist erst eine Vorkultur notwendig, andere können direkt ins Freie oder ins Gewächshaus gesäet werden. Hätten Sie gewusst, dass Grünkohl überwiegend in Mittel- und Westeuropa angebaut wird und der Familie der Kreuzblütengewächse angehört? Er zählt zu den schnellwüchsigen Gemüsearten in unserem Garten. Regional wird der Grünkohl auch Hochkohl, Winterkohl oder Krauskohl genannt. Foto: © Rudolf Ullrich - Fotolia.com

Aktualisiert ( Dienstag, den 07. Februar 2012 um 18:09 Uhr )
 
Drucken E-Mail

Obst und Gemüse:

tomate2Bei Ihrem eigenen Obst und Gemüse wissen Sie genau was drin steckt. Ganz gleich ob Sie das ganz besonders gesunde Gemüse, den Blattspinat anbauen oder Ihre eigenen fruchtigen Erdbeeren und Hängeerdbeeren züchten möchten. Ob Sie die hierzulande von Liebhabern sehr geschätzte Artischocke mögen oder doch lieber ein Liebhaber von Gurken oder Klettergurken sind. Auch das aromatische Gemüse Rettich, mit seinem recht scharfen Geschmack oder auch die selbst gezüchteten Tomaten mit einem hervorragenden Aroma lassen einen Gärtner etwas stolz werden.

 

Setzen Sie Farbakzente in Ihrem Gemüsebeet: Nicht nur Blumen sorgen in Ihrem Garten für Farbe, sondern auch neue Gemüsesorten können herrliche, bunte Akzente in Beet und Küche setzen. Eine Mischung aus einjährigen Sommerblumen und Kräutern ist in einer Küche vielseitig verwendbar. Stellen Sie sich doch einmal pinkfarbene Radieschen oder gelbe rote Beete zusammen vor. Das ist doch wirklich ein tolles Farbenspiel. In diesem Spiel mit den Farben kann auch eine Lauchzwiebel mit rotem Schaft gut mithalten. Fotos: © Ursula Thome

Aktualisiert ( Freitag, den 22. Juli 2011 um 07:05 Uhr )
 
Drucken E-Mail

Artischocken sind eine wahre Delikatesse aus dem eigenen Garten

artischocken1Hierzulande wird die Artischocke von Liebhabern der mediterranen Küche sehr geschätzt, denn die essbaren Blütenböden haben einen sehr feinen Geschmack. Früher nannte der französiche Adel die Artischocke einst die Königin der Gemüse. Die Artischocke ist eine mehrjährige Distelpflanze und nicht winterhart. Die Artischocke blüht meistens erst im zweiten Jahr und entwickelt dann auch erst ihre schmackhaften Blütenböden. Damit die Ernte im Sommer erfolgreich wird, sollten Sie frühzeitig mit dem Winterschutz für die Artischocke beginnen. Dazu werden die Artischockenpflanzen locker mit Laub bedeckt. Bitte nicht zu dick mit Laub abdecken, denn zuviel Laub könnte leicht faulen. Um eine verwehen des Laubes zu verhindern können Sie zusätzlich ein Netz oder ein Flies spannen. Sollte der Winter extrem frostig und kalt sein, kann die Artischocke auch mit einem Gefäß wie zum Beispiel ein Eimer abgedeckt werden. Stülpen Sie den Eimer einfach über die Pflanze. Allerspätestens Anfang April sollten Sie dann die Winterhaube wieder entfernen. Foto: © Witchcraft - Fotolia.com

Aktualisiert ( Freitag, den 22. Juli 2011 um 07:06 Uhr )
 
Drucken E-Mail

Die Pflege von Pfirsichbäumen zwischen Blüte und Ernte

Fotolia_33928615_XS-PfirsichbaumDesto aufmerksamer und sorgsamer Sie die Pfirsichbäume zwischen der Blüte und der Ernte pflegen, desto besser sind die späteren Früchte. Da Pfirsichbäume von sich aus schon recht gut Früchte tragen, sollten ab und zu ausgedünnt werden. Wenn Sie zum ersten Mal den Pfirsichbaum schneiden, kostet es ein wenig Überwindung, die kleinen Fruchtansätze abzuschneiden. Denn der Gärtner sieht hinter jedem Fruchtansatz einen schönen Pfirsich. Aber hier gilt: Zu viele Früchte werden meist kein guten Früchte. Denn der Baum kann nicht alle Früchte optimal ernähren. Manchmal ist eben weniger besser! Hier geht`s zu schönen Gärten

 

Sind dennoch zu viele Früchte am Baum wirft er einige selbst ab. Aber immer noch zu viele Früchte sorgen dafür, dass sie sich nicht optimal entwickeln können. Das hat zur Folge, dass diese Früchte meist nicht gut schmecken und/oder erkranken. Besonders ältere Früchte können bei zu viel Frucht zu Grauschimmel neigen und sich gegenseitig anstecken. Manchmal faulen die Früchte auch bei zu viel Feuchtigkeit unmittelbar vor der Ernte. Foto: © M. Schuppich - Fotolia.com

Aktualisiert ( Freitag, den 22. Juli 2011 um 07:07 Uhr )
 
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Benutzerdefinierte Suche

Obst + Gemüse

Obstbäume, Säulenobst, Beerenobst, Tees und Kräuter finden Sie direkt in unserem Partner-Shop...

www.baldur-garten.de

...auch Erdbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Weintrauben und vieles mehr!

Weiterführende Links

Jetzt ist Pflanzzeit!

Immergrüne, Heckenpflanzen, Stauden, Bodendecker, Blumenzwiebeln oder Gehölze...

www.baldur-garten.de

Ein Besuch in unserem Partner-Shop lohnt sich immer!