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Unser Favorit ist auf jeden Fall die Königin Kletterrosekletterrose1

Es gibt zahlreiche verschiedene Sorten von Kletterrosen. Die Familie der Kletterrose und auch der Rose ist ziemlich groß. Es gibt die Kletterrosen in zahlreichen Farben und Ausführungen von dichtgefüllt bis halbgefüllt, von stark duftend bis rosarot. Dies ist jeweils von Sorte zu Sorte der Kletterrose unterschiedlich. Eines aber ist sicher: Rosen, ganz gleich ob Kletterrosen oder Rostenstock verzaubern uns immer wieder aufs Neue. Sie versprühen ihren herrlichen Duft und sind ein echter Augenschmaus. Denken Sie daran, dass Kletterrosen immer eine Rankhilfe benötigen. Sie können Kletterrosen an einem Rosenbogen, Holzgerüst, Gartenzaun oder Carport wachsen lassen. Das kann ein Gesamtbild eines Grundstückes absolut verschönern. Unser Tipp: Wenn Sie einen Rosenbogen bepflanzen möchten, setzen Sie doch auf jede Seite eine anders farbige Pflanze. Wenn die Kletterrosen dann in der Mitte zusammentreffen, ergibt dies ein herrliches Bild. Die beliebten Gartenrosen erfreuen den Gartenbesitzer mit einer Vielzahl von verschiedenen Farben, Düften und Verwendungsmöglichkeiten.

 

Ein schöner Rosenbogen in leichtem Roseton

Rosen und Kletterrosen sind die Königinnen der Blumen und auch der Frauenherzen. Sie verblüffen uns immer wieder mit ihrer Schönheit und Ihrem unbeschreiblich herrlichem Duft. Dabei können die Rosen uns leicht den Kopf verdrehen und uns sogar etwas süchtig machen. Rosen sind sehr eitle Pflanzen und trotz ihrer Dornen sehr hilflos und auf unsere Pflege angewiesen. Sie stehen auf der ganzen Welt für das Weibliche und Geheimnisvolle. Es gibt wahnsinnig viele verschiedene Sorten in den verschiedensten Farbtönen von pastellfarben bis sattes Rot. Es gibt sie mit üppig gefüllten Blüten die aussehen als wären sie aus Samt oder Seide. Das schönste an allen Rosen ist und bleibt ihr atemberaubender Duft. Wenn Sie sich für Rosen entscheiden, denken Sie daran, dass sie etwas Pflege benötigen. Die verblühten Rosen sollten Sie immer zurück schneiden. Da Rosen meist tiefreichende Wurzeln haben, reicht es oft, wenn Sie nur zwei bis dreimal pro Woche gießen. Rosen können sich gut mit Wasser aus den unteren Erdschichten versorgen. Rosen mögen es lieber, wenn Sie von unten gegossen werden. Die Feuchtigkeit auf den Blättern kann die Sammlung von Schädlingen fördern und ist daher nicht geeignet. Unser Pflanzentipp: Um Schädlinge von Ihren Rosen fern zu halten, stecken sie rundherum in das umliegende Erdreich 4-5 Knoblauchzehen. Auch wenn bereits ein Schädlingsbefall vorliegt können Sie dieses Hausmittel noch einsetzen bevor Sie zur Chemiekeule greifen. Die Wirkung ist in den meisten Fällen nach kurzer Zeit sichtbar.

 

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Rambler und Climber sind spezielle Kletterrosen. Wobei die Rambler in der Regel besonders langtriebig und schlanktriebig sind. Rambler blühen meistens sehr reichhaltig einmal im Jahr und haben eher kleinere Blüten.  Der Climber hingegen hat etwas holzigere (steifere) Triebe und blüht  reichhaltiger, insgesamt länger und dabei noch großblumiger.

 

  Blütezeit: je nach Sorte von Mai bis August

   Standort: möglichst sonnig und luftig, nicht zu heiß, sandig, lehmiger, nicht zu feuchter Boden

   Vermehrung: durch Absenker oder Stecklinge, Wildrosen durch Ausläufer

   Rückschnitt: vor dem Austrieb, wenn die Knospen schwellen, stets veraltete und vertrocknete Triebe  

   Gießverhalten: mäßig gießen, keine Staunässe, regelmäßig düngen

 
 

Ihkletterhilfe-rosenre Kletterrosen sollten Sie unbedingt richtig erziehen: Einmal blühende Kletterrosen bilden nach ihrer Blüte oft zahlreiche neue Triebe. An den neu gebildeten Trieben sitzen im nächsten Jahr die neuen Blüten. Wenn Sie möchten, dass diese neuen Blüten Ihre Rosenbogen oder Pergolen schmücken, binden Sie die jungen Triebe spätestens im August bogenförmig fest. Damit bremsen Sie das Längenwachstum der Kletterrosen und fördern gleichzeitig das Wachstum der blütenreichen Kurztriebe. Die älteren, steifen Triebe Ihrer Kletterrosen sollen Sie auf 20-25 cm kürzen. Wenn Sie die Kletterrose als Baumschmuck nutzen wollen, brauchen Sie lediglich die kranken Triebe abzuschneiden und der Kletterrose freies Wachstum zu gewähren. Öfterblühende Kletterrosen können oft meterlange Triebe von zwei bis drei Meter und mehr bilden, die sich sehr gut an Lauben, Pergolen oder Hauswänden hochleiten lassen. Meistens stammen Kletterrosen von den Polyantha-Hybriden bzw. Floribunda-Rosen ab und blühen oft in üppigen Büscheln. Die Pflanzweite kann ein bis zwei Meter betragen. Damit sich Kletterrosen reichlich verzweigen können, sollten die jungen Triebe möglichst früh in die Breite (Waagerechte) geleitet werden, also möglichst an einer Rankhilfe oder Rosenbogen angebunden werden. 

 

 

Rosen sollten nach Ihrer Ankunft (nach dem Kauf) unbedingt sofort gewässert werden. Am besten legen Sie die gekauften Rosen circa eine Stunde in einen Eimer mit Wasser, damit die Pflanze genug Feuchtigkeit aufnehmen kann. Die oberirdischen Triebe der Kletterrose können bis auf 15 Zentimeter gekürzt werden. Sie sollten immer darauf achten, dass Sie Ihre Rosen tief genug einpflanzen! Die Veredlung des Rosenstockes sollte circa 3 Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche liegen. Ein Verdunstungsschutz für die Triebe der Rose besteht aus dem Anhäufeln der Triebe mit Erde. Diesen Schutz für die Triebe der Kletterrose sollten Sie auf jeden Fall bis zum Austrieb stehen lassen. Bei einer Frühjahrspflanzung kann sich das Austreiben bis Mitte Mai verzögern. Nach dem Austrieb kann die Erde um den Rosenstock verteilt werden. Unser Pflanzentipp: Geben Sie zu Ihrem Rosenstock eine kleine Gabe des Excello-Kupfer-Basic-Düngers ins Pflanzloch, denn dieser Dünger stärkt die Rose und wirkt einem Pilzbefall vor.

 

Wichtig für Ihre Rosen: Bedenken Sie immer, dass Ihre Rosen nicht auf einen Standort gepflanzt werden dürfen an dem zuvor bereits Rosen gestanden haben. Wurzelausscheidungen könnten einen optimalen Start des Gedeihens Ihrer Rosen verhindern. Wenn Sie keinen anderen Platz für ihre Rosenwahl haben, können Sie die Erde austauschen und dann die neuen Rosenstöcke einpflanzen. Rosen stehen am liebsten in einem Lehmboden mit einem ausreichenden Kalkgehalt und Mineralienanteil. Wenn Sie Lavendel zwischen ihre Rosenstöcke pflanzen, beigt der starke Duft der Lavendel-Pflanzen einem Befall von Läusen vor. Ratsam ist es auch, einen speziellen Rosendünger zu verwenden, der für die Blühfähigkeit und ein gesundes, grünes Laub sorgt. Aber Achtung: Geben Sie bitte keinen Dünger mit ins Pflanzloch! Die sehr feinen Wurzeln der Rosen könnten bei Kontakt mit dem Rosendünger verbrennen und die Rose könnte bevor Sie angegangen ist bereits eingehen. Düngen Sie also erst nach vier bis sechs Wochen mit einem organischem Dünger von außen.

 

 Kletterrosen gibt es in vielen Formen und FarbenWeltweit gibt es annährend um die 200 Rosensorten, wobei die Zahl der (gezüchteten) Rosensorten um ein Mehrfaches größer ist. Dabei sind die Kletterosen, ebenso wie die anderen Kletterpflanzen, keine botanisch definierten Arten. Die Kletterrosen gehören zu den Rosenarten und Rosenssorten, deren Wuchsform ihnen Klettern ermöglicht. Es besteht also ein fließender Übergang von Strauchrosen zu Kletterrosen. Wenn Triebe einer Rose so lang wachsen, dass sie sich nicht selbst tragen können, spricht man von einer Kletterrose. Es gibt dabei auch Kletterrosen die sich durch einen regelmäßigen Schnitt als Strauchrose halten lassen. Umgekehrt können auch Strauchrosen, die sich an einem Gerüst oder Rankhilfe etwas abstützen können, höher werden und als niedrige Kletterrose bezeichnet werden. Entsprechend werden als kletternd bezeichnete Rosen schon mit Wuchshöhen ab ungefähr 1,5 Meter gehandelt.

 

Auch in gelb sind Kletterrosen sehr zahrt zum anschauen

Die richtige Vermehrung der Kletterrosen: Strauchrosen, Kletterrosen und Rambler lassen sich durch Absenker vermehren. Dazu können Sie längere Triebe nach unten biegen, diese Triebe leicht einschneiden und in eine Erdmulde von ungefähr 20 Zentimer tiefe einstecken. Die Stelle, die am tiefsten in die Erde kommt, sollte entblättert werden. Außerdem ist es ratsam unterhalb eines Auges den Absenker flach einzuschneiden und mit einem Bewurzelungshormon einzustäuben. Bedecken Sie den eingesteckten Zweig nun mit Erde oder Kompost. Damit die Triebe im Boden festgehalten werden können Sie eine Astgabel reinstecken. Erst wenn die ersten Wurzeln vorhanden sind, kann die Astgabel wieder entfernt werden. Die Erde sollte gut feucht gehalten werden. An der Triebkrümmung können ab Herbst neue Wurzeln entstehen und bereits im darauffolgenden Frühjahr wird der bewurzelte Absenker dann von der Mutterpflanze getrennt und an seinen endgültigen eigenen Standort gesetzt.

 

Für die Stecklingsvermehrung schneiden Sie im August 2-3 gesunde, fast ausgereifte Triebe mit 5-6 Augen ab. Dann schneiden Sie die Hälfte der Blätter weg - also jeden zweiten Blattansatz. Das dient dazu, dass die noch verbleibenden Blätter den Steckling versorgen können aber nicht alle Blätter vom Steckling mit ernährt werden müssen. Die Stecklinge werden dann mit 2-3 Augen in die Erde gesteckt und möglichst fest angedrückt. Anschließend sollte gut gewässert werden. Um ein Klima wie in einem Gewächshaus entstehen zu lassen, können Sie ein hohes Glas darüber stülpen und mit einem kleinen Erdrand festdrücken. Das Glas darf nicht abgenommen werden, denn unter dem Glas bildet sich ein Kleinklima, das nicht gestört werden darf. Im Winter müssen die Stecklinge vor starkem Frost geschützt werden. Die neuen Triebe werden die Gläser von alleine umwerfen, um im Herbst die Stecklinge dann - wenn nötig - an ihren endgültigen Standort zu setzen.

 

Grauschimmel an Rosenstöcken:

Wenn Ihre Rosen bereits von Grauschimmel befallen sind, können sich ihre Knospen nicht mehr öffnen, weil sie bereits verfault sind. Dies kommt vermehrt bei feuchter Witterung vor. Schauen Sie sich Ihre Rosenstöcke genau an weiterlesen... 

 

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 08. Mai 2014 um 08:39 Uhr )