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Tipps und Tricks zur erfolgreichen Schädlingsbekämpfung!

Der richtige Schutz für Haus und Garten. Das Eigenheim als grünes Idyll, der Wintergarten als Tropenhaus oder der Erker als Garten mit Aussicht. Das alles ist möglich, wenn Ihre Pflanzen gesund sind. Schützen Sie die Pflanzen vor Blattläusen, Schildläusen, Grauschimmel, Schnecken und Spinnmilben. Wenn Schädlinge an Pflanzen frühzeitig erkannt werden, ist die Pflanze meistens noch zu retten. Deshalb unser Pflanzentipp: Kontrollieren Sie regelmäßig - mindestens einmal pro Woche - Ihre Pflanzen auf Schädlinge. Bei Früherkennung der Schädlinge lassen sich diese oft noch mechanisch entfernen.

 

 

Das bedeutet, dass man die wenigen Schädlinge zum Beispiel einfach mit den Fingern zerdrücken kann.  Kontaktmittel wie Seife oder Ölpräparate können ebenfalls zur Hilfe genommen werden. Oft sind Schädlinge an unseren Pflanzen nur ein Symptom. Schädlinge tummeln sich häufig an Pflanzen die an einem falschen Standort stehen und dadurch geschwächt sind. Aber es gibt die verschiedensten Möglichkeiten um Schädlinge zu bekämpfen. Bieten Sie Ihren Pflanzen einen optimalen Pflanzenschutz  Wer glaubt, dass seine Pflanzen ohne jegliche Hilfe lausfrei, wanzenfrei, pilzfrei und raupenlos durch die Jahreszeiten kommen, der irrt sich meistens. Wer die schöne Flora ohne die störende Fauna genießen möchte, der findet in den Gartenshops kleine, sehr nützliche und intelligente Helfer für den Garten. Schädlingsbekämpfung funktioniert natürlich auch ohne Schadstoffe. Ein sehr leuchtendes Beispiel sind die 'Gelbsticker', die einfach in die Blumenerde gesteckt werden und die sogenannten Trauermücken aus dem Verkehr ziehen.

 

Weiße Fliegen, Trauermücken, geflügelte Blattläuse und Minierfliegen aus dem Verkehr ziehen:

Diese Insektenarten treten meistens dann auf, wenn die Blumenerde zu feucht und zusätzlich zu kühl ist. Ein weiteres Indiz ist, wenn das Wurzelwerk der Pflanze zu wenig Belüftung hat. Das heißt, wenn Sie die Pflanze ohne Übertopf in einem Blumenkübel einpflanzen. In diesem Fall kann die Pflanze nicht gut atmen und sehr rasch tritt ein Schädlingsbefall auf. Trauermücken sehen aus wie kleine Obstfliegen und werden auch oft mit ihnen verwechselt. Der Körper der Trauermücken ist jedoch schlank und schwarz. Die Trauermücken selbst richten keinen Schaden an den Pflanzen an, sind allerdings sehr lästig. Die eigentlichen Schädlinge der Trauermücken sind die Larven, die sich überwiegend von den jungen Wurzeln der Pflanze ernähren. Die Eier legen die Trauermücken übrigens oft von oben in die Blumentopferde.Daher stellen wir Ihnen gerne unser Hausmittel gegen Trauermücken...weiterlesen

 

Grauschimmel an Rosenstöcken:

Wenn Ihre Rosen bereits von Grauschimmel befallen sind, können sich ihre Knospen nicht mehr öffnen, weil sie bereits verfault sind. Dies kommt vermehrt bei feuchter Witterung vor. Wenn Sie sich die Rosenblüten genau anschauen und sich bereits ein dichter Schimmelrasen - ähnlich wie bei Lebensmitteln - gebildet hat, ist der Befall bereits in vollem Gange. Mit sicherem Instinkt findet dieser Schimmelpilz Pflanzen die geschwächt sind und vermehrt sich dort. Eine Schwächung einer Pflanze liegt dann vor, wenn sie an Lichtmangel leidet oder zu feucht gehalten wird. Auch zu wenig Wärme kann bereits die Krankheiten verursachen. Um den Grauschimmel bei Rosenstöcken zu bekämpfen, empfehlen wir Ihnen die erkrankten Pflanzenteile zu entfernen und vorbeugend mit einem zur Bekämpfung von Grauschimmel zugelassenen Pflanzenschutzmittel zu spritzen. Unser Tipp: Rosen sollten Sie nie an schattige, feuchte Plätze setzen. Rosen sollten immer dort platziert werden, wo genügend Wind geht, damit nach Niederschlägen die Blätter und Knospen wieder schnell trocknen können. Wenn Sie in einer nierderschlagsreichen Gegend wohnen, sollten Sie sich für Sorten mit ungefüllten Blüten entscheiden, da diese nicht so anfällig sind.

 

Achtung vor Pilzen im Blumentopf:

In den Wintermonaten kann es durch Lichtmangel und zu häufiges Gießen dazu kommen, dass sich auf der Erde in dem Blumentopf Ihrer Zimmerpflanzen Pilze bilden. Gefährlich ist dieser Pilz in der Regel nicht. Sie können den weißen Belag einfach immer wieder mit einem Holzstab oder Löffel aufbrechen und den Boden auflockern. So können Sie einen weiteren Befall verhindern und die Pflanze gut über den Winter bringen.

 

Eine große Auswahl verschiedener Produkte um Schnecken erfolgreich zu bekämpfen finden Sie in unserem Partner-Shop

Manchmal hilft eben nur noch Schnecken-Korn. Finden Sie weitere nützliche Mittel für Ihren Garten. Ob Stärkung Ihrer Pflanzen oder richtige Düngung. Sie können viele verschiedene Produkte einfach und bequem von zu Hause aus in unserem Partner-Shop online bestellen. Hier finden Sie die richtigen Pflanzenschutzmittel

 

Schnecken erfolgreich bekämpfen: 

Mit dem Auftreten von Schnecken können Sie fast ganzjährig rechnen. Ganz besonders verbreitet ist die Nacktschnecke. Sie erkennen an den Fraßspuren, ob eine Schnecke Ihre Pflanze bereits erfaßt hat. Auch silbrige Schleimspuren können ein erstes Indiz für einen Schneckenbefall sein. Beliebt bei der Nacktschnecke sind junge Gemüsepflanzen, krautartige Zierpflanzen und Früchte von Erdbeeren. Schnecken fressen meistens in der Nacht aber auch bei feuchter Witterung am Tage. Sollte die Witterung anhaltend kühl und feucht sein, können Sie mit einem Schneckenbefall rechnen. Die Bekämpfung von Schnecken ist leider sehr aufwendig und schwierig. Wir empfehlen Ihnen verschiedene Methoden zur Schneckenbekämpfung anzuwenden. Um weitere Schnecken fern zu halten, können Sie einen Schneckenzaun einsetzen. Schnecken die Sie in Ihrem Garten oder in Ihren Töpfen finden, sollten Sie unbedingt absammeln....weiterlesen

 

Die Spinnmilbe auch "Rote Spinne" genannt und Wurzel- und Weichhautmilben bekämpfen: 

Befall der Spinnmilbe

Nach den Blättläusen sind die gefährlichen Milben die am häufigsten auftretenden Schädlinge an den Pflanzen. Auch die Milben saugen den Zellsaft aus den grünen Pflanzenteilen. Wo Milben auftauchen, zeigt sich am Laub der Pflanze meist eine helle Punktierung. Die Blätter der Pflanzen werden blassgrün, trocknen ein und fallen ab. Derlei Schäden verursacht vor allem die Rote Spinne. Sie ist eine sehr winzige Spinne, die aber nicht immer rot sein muß, wie der Name sagt. Diese kleine Tiere sind grün, weiß, gelb und orangebraun gefärbt. Sie können die Spinnmilbe daran erkennen, dass die Blätter der Pflanzen mit einem hauchfeinen, hell glitzernden Gespinst überzogen ist. Spnnmilben sind meistens ein Zeichen für zu trockene Luft. Besprühen Sie die befallenen Pflanzen mit im Pflanzenhandel erhältlichen Spritzmitteln. Haben Sie die Spinnfäden entdeckt, können Sie bei genauem Hinsehen - eine Lupe ist hier von Vorteil - auch die Milben "Rote Spinne" erkennen. Die Spinnmilbe lässt sich in der Regel nur durch geeignetes Spritzmittel bekämpfen. In unserem Partnershop erhalten Sie eine große Auswahl an Pflanzenschutzmittel

 

Wenn sich Wurzelmilben oder Weichhautmilben an Ihren Zimmerpflanzen oder Pflanzen gebildet haben, ist dies meistens ein Zeichen für zu hohe Luftfeuchtigkeit. Bekämpft wird die Pflanze jetzt durch entsprechende Spritzmittel und einen luftigen Standort. Vor allem die Weichhautmilben sind für zahlreiche Veränderungen an Ihren Pflanzen verantwortlich. Zum Beispiel können verkrüppelte und verkorkte Teile an Blättern und Stengeln oder braungefärbte Blätter und vertrocknete Knospen ein eindeutiger Hinweis auf den Befall von Weichhautmilben oder Wurzelmilben sein.

 

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 04. August 2010 um 18:01 Uhr )
 

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