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Unsere Pflanztipps für Sie zusammengestelltDas richtige Gießen ist für Ihre Pflanzen sehr wichtig

 

Auf das richtige Bepflanzen kommt es an! Gerne geben wir Ihnen Tipps zur richtigen Bepflanzung von Gefäßen und Körben! Das richtige Handwerkszeug: Das richtige Handwerkszeug für die Bepflanzung und für die anschließende Pflege Ihrer Pflanzen und Gefäße ist einfach aber notwendig. Ein besonderes nützliches Gerät ist eine kleine Grabschaufel. Sie können die Erde aber auch mit einem kleinen Handrechen glätten. Unbedingt benötigen Sie eine gute Gartenschere um Ihre Pflanzen auslichten zu können. Auch abgestorbenes Blattwerk lässt sich mit einer guten Gartenschere beseitigen. Achten Sie beim Kauf auf einen stabilen Griff und dass die Gartenschere gut in der Hand liegt. Außerdem sollte die Gartenschere eine scharfe Klinge haben. Ein Gartenschlauch oder die entsprechenden Gießkannen sollten Sie ebenfalls griffbereit haben. 

  

Ihre Pflanzen benötigen gerade im Sommer, wenn das Wetter trocken und heiß ist, eine gründliche Bewässerung.Sollten Sie einen Gartenschlauch verwenden, benutzen Sie möglichst einen Brausekopf. Der Brausekopf macht den Wasserstrahl sanfter. Aber auch eine Pflanzenkelle, ein Kleinfeger, Kleinrechen oder Fugenkratzer kann sehr nützlich sein. Aber auch die richten Gartenschuhe sowie eine Gartenschürze sind von großem Vorteil. Die Gartenhacke, der Gartenrechen und der Laubrechen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Je nach Größe Ihres Gartens kann eine Astschere, eine Baumschere, eine Gartenschere sowie ein Garten-Abfallsack oder sorgar eine Gartenschubkarre sehr behilflich sein.  

 

Was tun, wenn Ihre Pflanzen gestresst sind?

pflanztipps2Sie stellen fest, dass Ihre Pflanzen auf einmal die Blätter hängen lassen und welke Blüten haben! Dadurch entsteht ein etwas trauriges Bild in der Gartengestaltung. Also was tun, wenn ganz plötzlich aus Ihren wunderschönen, reizvollen Pflanzen gereizte Pflanzen werden, weil diese Pflanzen regelrecht im Stress sind?  Das könnte an den unterschiedlichsten Umweltfaktoren liegen und dann wird es höchste Zeit, dass Ihre Pflanzen eine Anti-Stress Behandlung bekommen. Grundsätzlich kann man sagen, dass in einer Pflanze ohne Stress ausreichend Vitalisierungsstoffe und Regenerationsstoffe vorhanden sind. Bekommt Ihre Pflanze Stress, dann werden die Vitalisierungsstoffe, die eigentlich für die Pflanzenstärkung sogren, in Regenerationsstoffe umgewandelt. Dafür gibt es einen guten Grund, denn die Pflanze versucht lediglich zu überleben. Aber durch diesen Prozess verkümmert die Pflanze. In solchen Fällen hilft oft nur eine Zuführung von Vitalisierungsstoffen von außen. Das kann der Pflanze dann helfen, den Stress zu bewältigen. 

 

 

Was kann Pflanzen stressen? Versalzung, Sauerstoffmangel, Sonneneinstrahlung, Pilze, Insekten, Trockenheit, Ozon, Chemikalien, Hitze und  Staunässe. All diese Umweltfaktoren können Ihren Pflanzen schaden und diese dadurch so extrem Schwächen, dass die Pflanzen letztendlich eingehen. Vorbeugen können Sie mit dem richtigen Bepflanzen der Gefäße und Kübel, mit dem richtigen Gießverhalten und mit entsprechenden Zusatzstoffen wie Düngemitteln, die sich schnell über die Leitungsbahnen der Pflanze verteilen und diese wieder kräftigen. Ist Ihre Pflanze sehr gestresst, muss der Energiebedarf gesenkt werden und das Zellwachstum und die Zellerneuerung angeregt werden. Das Wurzelwachstum muß bei Sauerstoffmangel wieder untertsützt werden und die Schutzmechanismen bei Pilzbefall müssen aktiviert werden. Nur so ist Ihre Pflanze noch zu retten. Um Ihre Pflanzen wieder zum Blühen zu bringen, können Sie in unserem Partner-Shop viele Hilfsmittel von Düngemittel, Spezialerde und vieles mehr finden, denn die Pflanzotheke .. macht den Garten fit!

 

Das Bepflanzen von Kübeln und Gefäßen:

Grafschaufel, Kieselsteine und Blumenkasten

Grundsätzlich sollten Sie - bevor Sie Töpfe und Gefäße bepflanzen - sicherstellen, dass diese keimfrei sind. Schädlinge, die sich vom Vorjahr eingenistet haben, sollten Sie alle vorher beseitigen. Wir empfehlen Ihnen immer darauf zu achten, dass in allen Gefäßen genügend Drainagelöcher vorhanden sind. Temperaturschwankungen in Kübeln und Gefäßen sind wesentlich höher als in der Erde im Garten oder in Töpfen die ins Erdreich eingelassen sind (Gittertöpfe). Das Substrat wird stärker von der Sonne erhitzt, daher benötigen alle Gefäße mindestens ein Drainageloch. Sehr große Gefäße können gut mehrere Drainagelöcher gebrauchen. Passen Sie beim Kauf auf, dass Sie keine Töpfe ohne Löcher kaufen oder nur solche, in die Sie selbst zusätzliche Löcher machen können. In Ton- oder Keramiktöpfe lassen sich Löcher zwar bohren, aber oft geht der Topf dabei kaputt und ist somit wertlos. Wussten Sie, dass sehr viele Pflanzen im Laufe der Zeit sterben, weil sie ertrunken sind!

 

Wenn Sie nun Ihre zu bepflanzenden Töpfe oder Gefäße gereinigt oder neu angeschafft haben, können Sie mit dem Bepflanzen beginnen. In jedem zu bepflanzenden Topf sollten Sie unbedingt eine Schicht (je nach Größe des Topfes) Kieselsteine, Tonscherben oder Hydrosteine schütten. Die Steine verhinden zusammen mit den Drainagelöchern, dass sich Staunässe bilden kann. Staunässe kann sich bei starkem Regen sehr schnell in Töpfen und Gefäßen bilden. Wenn Sie die Schicht Steine eingefüllt haben, können Sie die passende Erde für Ihre Pflanzen auffüllen. Die Erdschicht unter der Wurzel Ihrer Pflanzen sollte mindestens 2,5 cm tief sein. Prüfen Sie zuerst an der einzupflanzenden Pflanze wie tief der Ballen reicht und füllen Sie dann die Erde auf. Mittlerweile gibt es für die verschiedensten Pflanzen die entpsrechende Pflanzerde. Auf diese Pflanzenspezifische Erde sollten Sie unbedingt zurückgreifen. Sie enthält die entsprechenden Substanzen, die genau diese Pflanzen benötigen. Probieren Sie es einfach mal aus. Nehmen Sie zwei Töpfe mit zwei gleichen Pflanzen und pflanzen sie diese in zwei verschiedene Erdmischungen. Das Ergebnis kann Sie überraschen. Nachdem Sie die Erde aufgefüllt haben, höhlen Sie - entsprechend der Größe Ihrer einzupflanzenden Pflanze - ein Loch aus, in welches Sie die Pflanze reinsetzen. Die Pflanze sollte gut angedrückt werden und mit Erde entsprechend dem Topf aufgefüllt werden. Achten Sie darauf, daß die Wurzeln vollständig von Erde umgeben sind. Lassen Sie oberhalb des Topfes 2,5 cm als Gießrand frei. Nach dem Einpflanzen bitte reichlich gießen und eventuell düngen. Nach ein bis zwei Tagen werden Sie der Pflanze ansehen, ob sie angegangen ist oder nicht. Sie sollten Ihre Pflanzen früh genug einpflanzen, damit sie genug Zeit haben sich zu etaplieren. Das richtige Pflanzen von Blumenzwiebeln:

 

Zu den verschiedensten Gartenthemen bekommen Sie ausreichend Lesematerial. Ob Sie sich einen Rosengarten anlegen wollen oder ein Teich. Ob Sie Ihren Garten mit Holz gestalten möchten oder mit Stein. In unserem Partner-Shop für Exklusive Gartenbücher für den Gartenbau finden Sie eine sehr große Auswahl an Büchern.Und wenn Sie dann noch feststellen dass Ihre alte Wassertechnik im Garten versagt hat oder die Gartengeräte nicht mehr auf dem neuesten Stand sind sollten Sie unseren Partner besuchen. Auch Hecken und Gartenscheren finden Sie in großer Auswahl. Ein Besuch lohnt!

 

 

Die richtige Düngung:

Alle Kübel und Topfpflanzen sollten regelmäßig gedüngt werden. Es gibt verschiedene Arten von Dünger. Langzeitdünger erhalten Sie in verschiedenen Formen wie zum Beispiel Körnchen, Stäbchen oder Pellets. Diese werdem einfach in die Blumenerde gesteckt. Die Langzeitdünger geben in der Regel bis zu vier Monaten die benötigten Nährstoffe ab. Wenn Sie der Blumenerde keinen Langzeitdünger hinzugeben, können Sie auch auf Flüssigdünger zurückgreifen. Flüssigdünger wird unter das Gießwasser gemischt und sollte in den Sommermonaten einmal pro Woche verwendet werden. Für verschiedene Pflanzen wie Orchideen, Kakteen, Blühpflanzen oder Grünpflanzen gibt es auch Spezialdünger

 

Das richtige Gießen:

Auf das richtige Gießen kommt es an. Achten Sie darauf, dass Ihre Pflanzen niemals zu trocken sind, denn dann werden ihre unteren Blätter welken und die Blüten abwerfen. Wenn Sie allerdings zu viel gießen, verlieren Ihre Pflanzen die frische und alte Blätter und können schimmelige Blüten bekommen. Achten Sie darauf, dass Sie regelmäßig und gleichmäßig gießen. Gießen Sie Ihre Pflanze nur so lange, bis aus den Drainagelöchern das Wasser fließt. Dann hat sie definitv genug. Prüfen Sie bevor Sie erneut gießen, ob die Erdoberfläche wirklich trocken ist. Je nach Temperatur kann es sein, dass Ihre Pflanze kein Wasser benötigt oder an ganz heißen Tagen sogar zweimal am Tag nach Wasser verlangt. Je kleiner Ihr Topf ist, desto wachsamer sollten Sie sein. Die beste Gießzeit ist entweder früh morgens oder am Abend. Gießen Sie möglichst immer direkt in die Erde und nicht auf die Blätter der Pflanze. Damit Sie besser an die Erdschicht gelangen müssen manchmal ein bis zwei von den unteren Blättern entfernt werden. 

 

Aber bedenken Sie immer beim Gießen, dass Wasser nicht gleich Wasser ist. Reines Wasser besteht aus zwei Atomen: Wasserstoff und ein Atom Sauerstoff, diese beiden Atome werden zu einem Molekül verbunden. Allerdings kommt Wasser in dieser puren Form nur selten vor. Beim Gießen unterscheiden wir drei verschiedene Wasserarten. Diese sind Leitungswasser, Brunnenwasser und Regenwasser.

  1. Brunnenwasser: In vielen Gärten steht zum Gießen Brunnenwasser zur Verfügung. Brunnenwasser wird mit Hilfe einer Pumpe an die Oberfläche geholt. Die Bohrung und der Betrieb eines Brunnens sind allerdings genehmigungspflichtig. Die jeweils zuständige Behörde muß für einen Brunnen eine Erlaubnis erteilen. Auch das Brunnenwasser, welches oft noch kälter als das Leitungswasser ist, sollte erst abstehen und mit Bedacht verwendet werden. Aus dem Grundwasser wird vielerorts Trinkwasser gewonnen. Also könnte es bei zu reichlichem Wasserverbrauch des Brunnenwassers zu einem Absinken des Grundwasserspiegels kommen.  
  2. Regenwasser: Das Auffangen von Niederschlägen ist immer noch die einfachste und die günstigste Weise, Wasser zum Gießen zu bekommen. Regentonnen oder Zisternen speichern oft große Mengen, die uns bei Bedarf zur Verfügung stehen. Für den Garten zum Gießen wird der Niederschlag meistens in Regentonnen gesammelt, die das Wasser von Dächern über die Regenrinnen auffangen. Meistens etwas abgestanden und auf die Umgebungstemperatur erwärmt, ist es zum Gießen nahezu ideal. Von der zunehmenden Umweltbelastung ist leider auch unser Regenwasser betroffen. Mit den Niederschlägen werden daher auch Schadstoffe aus der Luft ausgewaschen und gelangen so in konzentrierter Form auf den Boden. Dennoch bildet Regenwasser immer noch die beste und kostengünstige Alternative an Gießwasser für unsere Pflanzen im Garten. Unser Tipp: Wenn Sie ihr Regenwasser vom Dachlauf sammeln, sollten Sie den Zulauf der Regenrinne in die Regentonne erst nach einer Weile öffnen. Nach einer Zeit sind die meisten Schadstoffe, die sich als Staub auf dem Dach angesammelt haben, weggespült. 

 

Verblühtes entfernen und Auslichten:

Während Sie Ihre Pflanzen gießen achten Sie immer darauf in welchem Zustand sie sich befinden. Die Gießzeit ist die ideale Zeit um sich die Pflanzen näher zu betrachten. Wenn Sie zu Beginn der Wuchsperiode die Spitzen Ihrer Pflanzen abknipsen, werden Sie es Ihnen mit einem dichteren Wachstum belohnen. Stehen Ihre Pflanzen bereits in der Blüte, sollten Sie in regelmäßigen Abständen die verblüten oder abgestorbenen Blüten entfernen. Benutzen Sie dazu Ihre Gartenschere. Manche Pflanzen wie zum Beispiel Petunien müssen ab und zu ausgelichtet werden. Schneider Sie innerhalb einer Woche aber immer nur ein Pflanze aus diesem Gefäß zurück. Wenn Sie alle gleichzeitig zurückschneiden kann Ihr Gefäß sehr nackt aussehen. Ganz gleich ob Sie immergrüne Hecken schneiden oder ob Sie einen Baum in Ihrem Garten fällen möchten. Mit unserem Partner-Shop können Sie auf jeden Fall Besser abschneiden...

 

 

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Aktualisiert ( Freitag, den 09. Juli 2010 um 07:59 Uhr )
 
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