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Äpfel richtig lagern
Wenn die Äpfel reif zum Ernten sind, freut sich jeder Gärtner darüber. Allerdings trägt manch ein Baum so viele Früchte, dass es schwierig ist, diese alle gleich zu verwerten. Wo sollen die Äpfel bleiben, die wir im August, September und Oktober geerntet haben. Gut zur Lagerung geeignet sind Keller. Allerdings dürfen diese nicht zu dunkel und schlecht belüftet sein. Auch ein zu warmer Keller wäre nicht geeignet. Kleine Temperaturschwankungen, auf die Äpfel empfindlich reagieren, halten sich allerdings in Grenzen. Gedämpftes Licht sorgt dafür, dass die Atmung und der Reifeprozess der Früchte möglichst langsam verläuft. Niedrigere Temperaturen sorgen für eine längere Haltbarkeit. Foto: © The Photos - Fotolia.com
Obst aus dem eigenen Nasch-Garten - eine große Auswahl an Obstpflanzen finden Sie bei www.baldur-garten.de! Hier klicken! Ideal ist eine Kellertemperatur von zwei bis fünf Grad, verbunden mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 85 %. Ein Thermometer sollte immer im Keller wo Obst gelagert wird vorhanden sein. Ein Hygrometer ist zur Kontrolle der Luftfeuchte auch von Vorteil. Wir wollen ja schließlich keine faulen Äpfel lagern. Bevor die Äpfel nach dem Pflücken in den Keller kommen, sollten diese einige Tage – regengeschützt – im Freien ausschwitzen. Sehr wichtig ist bei der Obstlagerung ausreichend frische Luft. Wird zu wenig gelüftet kann Muffigkeit entstehen und die Früchte schmecken dann nicht mehr. Die Früchte sollten in einfacher Lage auf Lattenregalen ausgelegt werden. 30 Zentimeter Zwischenraum sollte für Frischluft vorhanden sein. Sind nicht ausreichend Regale vorhanden, greifen Sie auf Obststeigen zurück. Die können leicht befüllt werden und ideal gestapelt werden. Da finden die Früchte auch im kleineren Keller einen Lagerplatz. Unser Tipp: Solange es nicht friert, sollten Sie regelmäßig und kräftig lüften. An frostigen Tagen sollten Sie die Fenster nur öffnen, wenn die Temperatur effektiv zu hoch ist. |
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Aktualisiert ( Dienstag, den 02. August 2011 um 06:54 Uhr )
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Holzgartenhaus
Haben Sie auch schon einmal den Wunsch nach einem schönen, großen und geräumigen Gartenhaus gehabt? Vielleicht ein Holzgartenhaus in Schwedenoptik? Oder doch lieber das Blockhaus als Frühstücksinsel? Oder soll es doch lieber ein großzügiges Gerätehaus oder Geräteschuppen sein wo die Gartengeräte und der Rasenmäher unterschlupf finden? Alle diese Fragen können bei Gartenbesitzern auftauchen. Ist der Garten groß genug, steht der Planung nichts mehr im Wege. Foto: © mg1708 - Fotolia.com
Eigenheimbesitzer mit dem Wunsch nach einem Gartenhaus oder einem größeren Geräteschuppen müsssen einige Vorschriften beachten. Auch ein angebauter Wintergarten bedarf einer Genehmigung. Also Achtung: Informieren Sie sich stets vor Baubeginn, was Sie zu beachten haben. Dazu eignet sich ein persönliches Gespräch beim zuständigen Bauamt. Die Mitarbeiter kennen die Vorschriften und können Tipps geben. Denn für den Laien ist es oft schwierig sich bei den vielen Vorschriften einen Überblick zu verschaffen. Die einfachen Gartenhäuser oder Gewächshäuser sind oftmals genehmigungsfrei. Aber zum Beispiel für einen Schuppen mit einem betonierten Fundament wird meistens eine Gehnehmigung benötigt. Bei dem Anbei eines Wintergartens müssen Eigenheimbesitzer zusätzlich - neben der Baugenehmigung - auch noch auf die Energiesparverordnung achten. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, gehen Sie zum Bauamt. Nutzen Sie in den letzten Sommertagen noch schnell unsere Herbstangebote im Bereich Gartenhaus, Pavillon, Carport und Holz-Swimmingpool. |
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Aktualisiert ( Dienstag, den 26. Juli 2011 um 21:26 Uhr )
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Zitronenmelisse

Zitronenmelisse erkennt nahezu jeder, denn sie riecht sehr intensiv nach Zitrone. Die wirksamen Bestandteile der Zitronenmelisse sind ätherisches Melissenöl mit Citral, Citronellal, Linalool, Geraniol und Aldehyden. Außerdem erhält die Zitronenmelisse noch Gerbstoffe und Bitterstoffe. Diese Stoffe beruhigen mit vereinten Kräften bei allen Anzeichen von Nervosität und Stress. Auch wenn Sie nachts keine Ruhe finden oder tagsüber Ihr Herz rast, kann die Zitronenmelisse beruhigend wirken. Im Winter können Sie am Abend auf eine Tasse Melissentee zurückgreifen. Unwillkommene Nebenwirkungen sind dabei nicht zu befürchten, denn der pure Geist der Pflanze machts. Rechnen Sie zwei Teelöffel feingeschnittene Blätter der Zitronenmelisse auf 1/4 Liter kochendes Wasser. Ziehzeit ca. 10 Minuten. Unser Tipp: Da die Zitronenmelisse winterhart und sehr ausdauernt ist, sollte sie in keinem Garten fehlen. Wenn Sie auswucherung vermeiden wollen, setzen Sie die Melisse in einen großen Blumenkübel. Übrigens eignet sich die Zitronenmelisse auch gut zum Würzen von grünen Salaten, Quarkaufstrich, Kräuterbutter und vieles mehr. Besuchen Sie den Online-Shop für Pflanzen. |
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Aktualisiert ( Dienstag, den 26. Juli 2011 um 21:26 Uhr )
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